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Piot-Sévillano 

Champagne "Fraicheur de coteau" Extra Brut -


Piot-Sévillano 

Champagne "Fraicheur de coteau" Extra Brut -

Mehr zum Produkt "Champagne "Fraicheur de coteau" Extra Brut"

Wie der Name „Fraicheur de Coteau“ schon zum Ausdruck bringt, wirkt dieser Champagner erfrischend und belebend. Klar und präzise ist die Nase, leicht nach getrockneten Zitrusfrüchten und Schneeluft mit einem Hauch Brioche. Mit 85% Pinot Meunier bekommt der Champagner im Geschmack eine würzige Note nach grüner Birne und Apfelschale, wirkt relativ trocken (extra brut), sehr klar und frisch mit angenehmen Zug. Genial als Apero zu zarten Fischspeisen, Gemüse oder auch feines Sushi! 

 

Herkunftsland (aus:): Frankreich
Gebiet: Champagne
Rebsorte: Chardonnay, Pinot Meunier
Geschmack: Schaumwein
Bewirtschaftung: in BIO-Konvertierungsphase
Alkoholgehalt in vol.%: 12
Geschmacksrichtung: extra herb
Allergiehinweis / Allergene Stoffe: enthält Sulfite
Herkunftsland (aus:): Frankreich
Gebiet: Champagne
Rebsorte: Chardonnay , Pinot Meunier
Geschmack: Schaumwein
Bewirtschaftung: in BIO-Konvertierungsphase
Geschmacksrichtung: extra herb
Allergiehinweis / Allergene Stoffe: enthält Sulfite
Erzeuger/Importeur oder verantw. Lebensmittelunternehmen: Champagne Piot-Sévillano, 23 rue d’Argentelle, 51700 Vincelles, Frankreich
Alkoholgehalt in vol.%: 12

Der Produzent: Piot-Sévillano

Als Christines Eltern beschließen, in den Ruhestand zu gehen, übernimmt sie mit Ihrem Mann Vincent 2007 den Betrieb. Ein Familienbetrieb in 10er Generation! Die Familie Piot, die sich im Dorf Vincelles vor Jahrhunderten niedergelassen hat und seit 1954, dank Alexis Piot, dem Großvater von Christine, Champagner selbst produziert. Mit einer Gesamtproduktion von 50.000 Flaschen ein typischer, unabhängiger und kleiner Produzent. 

Doch das Weingut gehört für mich zu den innovativsten und wird womöglich in Zukunft von sich reden machen. Im Weinberg werden seit über 20 Jahren (1996) keine Insektizide und seit 2014 keine Herbizide mehr eingesetzt. Der Verzicht auf Herbizide erforderte zahlreiche hohe Investitionen und zusätzliche Arbeitskräfte. Christine und Vincent mussten sogar wieder ein Pferd auf bestimmten Parzellen einsetzen, auf denen Maschinen nicht erwünscht sind. Das Weingut verwendet nur noch biologische Bodenverbesserungsmittel, die eine lückenlose Rückverfolgbarkeit ermöglichen. Seit 2019 werden alle Parzellen des Weinguts sukzessiv auf biodynamischen Anbau umgestellt und mit dem Jahr 2024 wird die Zertifizierung erfolgen. 

Seit 2011 verfügt der Betrieb über ein neues Kelterzentrum, das aus umweltfreundlichen Materialien gebaut wurde. Zahlreiche Grundweine werden in Eichenfässern ausgebaut, zudem experimentiert man mit mit Krügen aus Sandstein und Betoneier, um neue, natürliche aromatische Noten in ihren Weinen einzubringen. Hier steht nichts still und alles deutet auf weitere Entwicklung und stetige Verbesserung der Qualität. Das habe ich auch in vielen von Christines Champagner (es werden deswegen ungewöhnlich viele Sorten produziert) wahrgenommen. Einige davon importiere ich nun direkt und bin gespannt, was ihr dazu sagt.