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Der Wein verströmt speichelanregende Aromen von Vanille, Candy, reife Mirabellen, süßliche Cantaloupe-Melone. Doch die verführerisch süßliche Note in der Nase ist konträr zum Geschmack. Sobald der Wein die Zunge berührt, ist da kaum mehr Süße, sondern eine feinziselierte, eher zitrus-orientierte Frucht, mit Noten von Apfel, Quitte, Limettenzeste, und eine sehr klare Eleganz. Toll, wie der Wein den Gaumen packt, die Säure bringt Frische und Länge ohne die Feinheit zu stören. Keine Angst vor Säure! Diese hier ist nicht aggressiv und scharf, sondern kühlend, seidig und pikant. Hier zeigt sich die Höhenlage des Weinbergs, die dem Wein seine kühle Frucht, eine mineralische und eher filigrane Struktur verleihen. Das ist Burgund, wie es früher einmal war, wo Chardonnay Klasse, Spannung und Kontur hatte. Boris Champy setzt Holz gefühlvoll und gekonnt ein, so bekommt dieser Wein noch eine feine Hülle, die die Zarte Frucht begleitet, im Duft mehr als im Geschmack. Vorsichtig mit Essen paaren, denn es wäre schade die großartigen, feinen Aromen zu übertünchen.
Der Wein stammt von einer kleinen Parzelle, die von Naturflächen umgeben ist, wie Hecken, Obstgärten und Wiesen. Die Ernte erfolgt selbstredend manuell, die Trauben werden in einer traditionellen Vertikalpresse gepresst, spontan in 228-Liter-Fässer ausgebaut, lange auf der Hefe gelassen und nach 12 Monaten abgefüllt. Der Wein ist unfiltriert, ungeschönt und nicht kältestabilisiert.
| Herkunftsland (aus:): | Frankreich |
|---|---|
| Gebiet: | Burgund |
| Rebsorte: | Chardonnay |
| Geschmack: | Weißwein - mittelkräftig und trocken |
| Bio-Zertifikat: | bio zertifiziert |
| Bewirtschaftung: | Agricultur Biologique France |
| Öko-Kontrollstelle: | FR-BIO-01 |
| Allergiehinweis / Allergene Stoffe: | enthält Sulfite |
| Verschlussart: | Naturkorken |
| Alkoholgehalt in vol.%: | 13,0 |
|---|
Der Produzent: Boris Champy
Der Wein verströmt speichelanregende Aromen von Vanille, Candy, reife Mirabellen, süßliche Cantaloupe-Melone. Doch die verführerisch süßliche Note in der Nase ist konträr zum Geschmack. Sobald der Wein die Zunge berührt, ist da kaum mehr Süße, sondern eine feinziselierte, eher zitrus-orientierte Frucht, mit Noten von Apfel, Quitte, Limettenzeste, und eine sehr klare Eleganz. Toll, wie der Wein den Gaumen packt, die Säure bringt Frische und Länge ohne die Feinheit zu stören. Keine Angst vor Säure! Diese hier ist nicht aggressiv und scharf, sondern kühlend, seidig und pikant. Hier zeigt sich die Höhenlage des Weinbergs, die dem Wein seine kühle Frucht, eine mineralische und eher filigrane Struktur verleihen. Das ist Burgund, wie es früher einmal war, wo Chardonnay Klasse, Spannung und Kontur hatte. Boris Champy setzt Holz gefühlvoll und gekonnt ein, so bekommt dieser Wein noch eine feine Hülle, die die Zarte Frucht begleitet, im Duft mehr als im Geschmack. Vorsichtig mit Essen paaren, denn es wäre schade die großartigen, feinen Aromen zu übertünchen.
Der Wein stammt von einer kleinen Parzelle, die von Naturflächen umgeben ist, wie Hecken, Obstgärten und Wiesen. Die Ernte erfolgt selbstredend manuell, die Trauben werden in einer traditionellen Vertikalpresse gepresst, spontan in 228-Liter-Fässer ausgebaut, lange auf der Hefe gelassen und nach 12 Monaten abgefüllt. Der Wein ist unfiltriert, ungeschönt und nicht kältestabilisiert.