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Die Weine von Becker Langraf gefallen mir schon allein auf Grund mäßiger Alkoholwerte. Dieser Premium-Spätburgunder reiht sich nahtlos ein mit gerade mal 13 Volumenprozent. Weit wichtiger ist selbstverständlich die Machart. Richtig gut, wie ich finde, ist zunächst ein wunderbar harmonischer Duft der mir aus dem Glas entgegen strömt. Fein und dezent ein Potpourri von roten Früchten, ergänzt mit - wiederum zarten - kräuterigen Noten (Macis, Piment, Lorbeere) und unterlegt von einer eleganten Holznote. In der Tat ist der Wein nicht Laut und schon gar nicht ein Schwergewicht. Und dann ist da noch eine gewisse Pikantheit, die sich durch eine gute Säure und einer Spur holziger Gerbstoffe zeigt, die diesen Wein vom Durchschnitt abhebt. Der Stil ist leicht kühl, nicht ganz Burgundisch, auch nicht ganz Germanisch, irgendwo dazwischen. Würzig, mundwässernd, ausreichend intensiv, wurde hier wirklich gekonnt das Beste aus den Pinot Noir Trauben herausgeholt. Kann jetzt (2025) bereits serviert werden, hat aber auch noch ein Paar Jährchen Potential. Das gefällt mir richtig gut und ist ein echter Geheimtipp.
| Herkunftsland (aus:): | Deutschland |
|---|---|
| Gebiet: | Rheinhessen |
| Rebsorte: | Pinot Noir , Spätburgunder |
| Geschmack: | Rotwein - mittelkräftig und trocken |
| Bio-Zertifikat: | in bio Konvertierung |
| Barrique: | bestens eingebunden |
| Allergiehinweis / Allergene Stoffe: | enthält Sulfite |
| Verschlussart: | Schraubverschluss Stelvin |
| Erzeuger/Importeur oder verantw. Lebensmittelunternehmen: | Weingut Becker Landgraf, Im Felsenkeller 1, 55239 Gau-Odernheim, Deutschland |
| Alkoholgehalt in vol.%: | 13,0 |
|---|---|
| Restsüße g/L (Zucker): | 0,2 |
| Säure g/L: | 4,8 |
| Enthält geringfügige Mengen von: | Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz |
Der Produzent: Becker Landgraf
Die Weine von Becker Langraf gefallen mir schon allein auf Grund mäßiger Alkoholwerte. Dieser Premium-Spätburgunder reiht sich nahtlos ein mit gerade mal 13 Volumenprozent. Weit wichtiger ist selbstverständlich die Machart. Richtig gut, wie ich finde, ist zunächst ein wunderbar harmonischer Duft der mir aus dem Glas entgegen strömt. Fein und dezent ein Potpourri von roten Früchten, ergänzt mit - wiederum zarten - kräuterigen Noten (Macis, Piment, Lorbeere) und unterlegt von einer eleganten Holznote. In der Tat ist der Wein nicht Laut und schon gar nicht ein Schwergewicht. Und dann ist da noch eine gewisse Pikantheit, die sich durch eine gute Säure und einer Spur holziger Gerbstoffe zeigt, die diesen Wein vom Durchschnitt abhebt. Der Stil ist leicht kühl, nicht ganz Burgundisch, auch nicht ganz Germanisch, irgendwo dazwischen. Würzig, mundwässernd, ausreichend intensiv, wurde hier wirklich gekonnt das Beste aus den Pinot Noir Trauben herausgeholt. Kann jetzt (2025) bereits serviert werden, hat aber auch noch ein Paar Jährchen Potential. Das gefällt mir richtig gut und ist ein echter Geheimtipp.